​N a m a s t e


 
 
maytreya kalki

Maytreya Kalki






Maitreya und Kalki:

sind die beiden zentralen messianischen Erlöserfiguren des Buddhismus und Hinduismus. 

In vielen synkretischen (religionsübergreifenden) 

und esoterischen Traditionen werden sie oft als dieselbe spirituelle Energie betrachtet, 

die am Ende eines dunklen Zeitalters erscheint, 

um die Menschheit in ein neues, goldenes Zeitalter zu führen.

Hier ist eine kurze Übersicht der beiden Aspekte:

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1. Maitreya (Der zukünftige Buddha)

Tradition: Buddhismus (sowohl Theravada als auch Mahayana).


Bedeutung: Der Name leitet sich von Maitri (liebende Güte / universelle Freundschaft) ab.

Die Prophezeiung: Er verweilt derzeit im Tushita-Himmel und wird auf der Erde als der fünfte und letzte irdische Buddha 

dieses Zeitalters (Kalpa) inkarnieren. Er erscheint, wenn die Lehren von Gautama Buddha vollständig vergessen wurden,

um das Dharma (die kosmische Ordnung/Lehre) neu zu verkünden und den Menschen Erleuchtung zu bringen.

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2. Kalki (Der zehnte Avatar von Vishnu)

Tradition: Hinduismus (Vaishnavismus).

Bedeutung: Der Vernichter der Unreinheit oder der Verderbtheit.

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maytreya kalki


Multi Spirit




kalki


hari bol

was bedeutet Hari Bol?

Der Ausdruck „Hari Bol“ (oft auch in einem Wort Haribol geschrieben) stammt aus dem Sanskrit bzw.

Hindi und ist ein bekannter spiritueller Ruf und Gruß, besonders im Hinduismus (Vaishnavismus) und in der Yoga-Szene.

Wörtlich übersetzt bedeutet er: „Singe/Sprich den Namen des Herrn!“

Das setzt sich aus zwei Wörtern zusammen:

Wie wird es verwendet?

  1. Als Mantra und Kirtan: In spirituellen Liedern (Kirtans) wird „Hari Bol“ oft rhythmisch wiederholt, 

  2. um das Herz zu öffnen, Freude auszudrücken und meditative Ruhe zu finden.

  3. Als Gruß: Ähnlich wie „Namasté“ oder „Hallo“ nutzen es spirituelle Praktizierende (z. B. in der Hare-Krishna-Bewegung oder beim Jivamukti Yoga),

  4.  um einander zu begrüßen oder zu verabschieden. Man wünscht dem Gegenüber damit im Grunde eine göttliche Verbindung.

  5. Ausruf der Freude: Es wird auch genutzt wie ein spirituelles „Halleluja“ oder „Bravo“, 

  6. um Begeisterung oder Zustimmung bei spirituellen Treffen auszudrücken.




HARE KRISHNA

krishna

Wer ist Krishna


Krishna

(häufig auch Krsna oder Krischna geschrieben) ist eine der populärsten, 

vielschichtigsten und am meisten verehrten Gottheiten im Hinduismus. 

Er wird sowohl als der achte Avatar (Herabkunft/Verkörperung) des Gottes Vishnu 

verehrt als auch von vielen Strömungen als der höchste Gott selbst (Svayam Bhagavan).

Sein Name bedeutet im Sanskrit übersetzt so viel wie

„der Dunkle“, „der Schwarzblaue“ oder auch „der Allanziehende“.

Hier sind die wichtigsten Facetten und Geschichten, die Krishna ausmachen:

1. Die verschiedenen Lebensphasen Krishnas

Die Erzählungen über Krishnas Leben lassen sich in drei große, völlig unterschiedliche Abschnitte unterteilen:

2. Seine Rolle in der Bhagavad Gita

Im großen Krieg von Kurukshetra weigerte sich Krishna, selbst zur Waffe zu greifen, stellte sich aber als Wagenlenker an die Seite des Prinzen Arjuna

Als Arjuna kurz vor der Schlacht an seiner Pflicht zweifelte, weil er gegen Verwandte kämpfen sollte, hielt Krishna eine wegweisende Rede.

Dieses Lehrgespräch ist die Bhagavad Gita (der „Gesang Gottes“), einer der zentralen und heiligsten Texte des Hinduismus. 

Darin erklärt Krishna die Natur der Seele, die Pflichten des Lebens (Dharma) und die verschiedenen Wege zur spirituellen Befreiung,

insbesondere durch die hingebungsvolle Liebe zu Gott (Bhakti).

Typische Erkennungsmerkmale in der Kunst

In Malerei und Bildhauerei erkennt man Krishna fast immer an ganz bestimmten Symbolen:

Für seine Anhänger vereint Krishna alle Facetten des Lebens: Er ist gleichzeitig das verspielte Kind, 

der charmante Freund, der leidenschaftliche Liebende, der kosmische Lehrer und der höchste Herrscher des Universum


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maha mantra01

was ist das Mahamantra?

Das Mahamantra (Sanskrit, n., महामन्त्र, mahāmantra, wörtlich: „großes Mantra“) – oft auch als Hare-Krishna-Mantra bekannt –

ist eines der bekanntesten und bedeutendsten Mantras im Hinduismus, insbesondere im Vishnuismus (Bhakti-Tradition).

Es besteht aus 16 Worten (bzw. Namen), die in einer bestimmten Reihenfolge wiederholt werden:

Hare Krishna Hare Krishna Krishna Krishna Hare Hare

Hare Rama Hare Rama Rama Rama Hare Hare

Die Bedeutung der Wörter

Das Mantra richtet sich an die höchste Persönlichkeit Gottes und seine göttliche Energie. 

Es besteht aus drei Sanskrit-Wörtern im Vokativ (Anredeform):

  • Hare: Ruft die weibliche Energie Gottes an (oft mit Radha, der ewigen Gefährtin Krishnas, gleichgesetzt). Es steht für die göttliche Liebe und Hingabe.

  • Krishna: Bedeutet „der Allanziehende“ oder „der dunkle Schöne“ und bezeichnet den höchsten Herrn.

  • Rama: Bedeutet „Quelle aller Freude“ oder „der Freude Schenkende“ und bezieht sich auf eine weitere Hauptform Gottes 


  • (meist Ramachandra oder Balarama).

Zusammengefasst ist das Mantra ein zutiefst spiritueller Ruf: „O innerste Energie Gottes (Hare), 

o allanziehender Herr (Krishna), o Quelle aller Freude (Rama), bitte beschäftige mich in deinem liebevollen Dienst.“


Herkunft und Verbreitung

  • Ursprung: Das Mantra wird unter anderem in der Kalisantarana Upanishad (einem altindischen Text) erwähnt. 

  • Dort wird es als das wirksamste Mittel empfohlen, um die geistige Verwirrung und den Materialismus des 

  • gegenwärtigen Zeitalters (Kali-Yuga) zu überwinden.

  • Chaitanya Mahaprabhu (16. Jh.): Im 16. Jahrhundert verbreitete 

  • der Heilige Chaitanya Mahaprabhu das gemeinsame Singen (Sankirtan) dieses Mantras in ganz Indien und machte es für alle Menschen – 

  • unabhängig von Kaste oder Herkunft – zugänglich.

  • Weltweite Bekanntheit: Im 20. Jahrhundert brachte A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada 

  • (der Gründer der ISKCON – „Hare-Krishna-Bewegung“) das Mantra in den Westen,

  • wo es durch die Hippie-Kultur und namhafte Unterstützer wie George Harrison (The Beatles) weltberühmt wurde.

Praxis der Rezitation

In der spirituellen Praxis wird das Mantra auf zwei Arten angewendet:

  1. Japa: Das leise Murmeln oder Meditieren für sich selbst, meist unter Verwendung einer Gebetskette (Mala) mit 108 Perlen.

  2. Kirtan (oder Sankirtan): Das laute, gemeinsame Singen, oft begleitet von Musikinstrumenten wie Zimbeln 

  3. (Karatalas) und Trommeln (Mridanga).




1. Die Kernbegriffe erklärt:
​Bhakti Yoga
​Bhakti Yoga ist der Weg der Hingabe und der Liebe zu einem höheren Prinzip,
dem Göttlichen oder einem spirituellen Ideal.
​Praxis: Im Westen ist Bhakti Yoga vor allem durch das Singen von Mantras und Kirtans (Wechselgesang) bekannt.
​Ziel: Das Überwinden des Egos durch tiefe emotionale und spirituelle Verbundenheit.
Mahayana (Buddhismus)
​Das Mahayana („Großes Fahrzeug“) ist eine der Hauptströmungen des Buddhismus.
​Zentrales Ideal: Der Bodhisattva – ein Wesen, das die Erleuchtung anstrebt, aber darauf verzichtet, endgültig ins Nirwana einzugehen,
solange noch andere Wesen leiden. Es geht also um universelles Mitgefühl (Karuna) und Weisheit (Prajna).


2. Die Brücke: Buddha, Bhakti und Mahayana
​Obwohl Yoga (aus der hinduistischen Tradition) und Buddhismus historisch eigene Wege gingen,
teilen sie dieselbe Wurzel (die indische Philosophie) und befruchten sich heute im modernen Yoga stark gegenseitig:
​Die Herzensöffnung: Bhakti Yoga nutzt die Hingabe, um das Herz zu öffnen. Der Mahayana-Buddhismus nutzt dafür Bodhicitta
 (den Geist der Erleuchtung zum Wohle aller Wesen). Beide Wege treffen sich in der Praxis des universellen Mitgefühls.


Mantren-Praxis
: Sowohl im Bhakti Yoga

(z.B. Om Namah Shivaya) als auch im Mahayana/Vajrayana-Buddhismus
(z.B. Om Mani Padme Hum) wird das Rezitieren von Mantren genutzt,
um den Geist zu beruhigen und das Herz auszurichten
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caitanya


Chaitanya Mahaprabhu 

wer war Sri Krishna Caitanya Mahaprabhu Panca tattva

Sri Krishna Chaitanya Mahaprabhu

(1486–1534) war ein bedeutender indischer Heiliger, 

Mystiker und der Begründer des Gaudiya Vaishnavismus (einer großen Richtung des Vishnuismus/Krishna-Glaubens).

Im Zentrum seiner Lehre stand das gemeinsame Singen der heiligen Namen Gottes (Sankirtan),

insbesondere des Hare-Krishna-Mahamantras.

Für seine Anhänger ist Chaitanya Mahaprabhu jedoch weit mehr als ein historischer Reformer: 

Er gilt als die gemeinsame Inkarnation von Krishna (Gott) und seiner ewigen Gefährtin Radharani. 

In dieser Gestalt erschien Krishna auf der Erde, um die ekstatische Liebe zu Gott (Premo) 

aus der Perspektive seiner hingebungsvollsten Verehrerin selbst zu erfahren und zu verbreiten.

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Was ist das Pancha Tattva?

Das Sanskrit-Wort Pancha Tattva bedeutet übersetzt „Die fünf Wahrheiten“ oder „Die fünf Realitäten“.

In der Gaudiya-Theologie verkörpert Gott sich nicht allein, sondern teilt sich in fünf verschiedene göttliche Aspekte auf, 

die im 15. und 16. Jahrhundert gemeinsam auf der Erde erschienen, um die Bhakti-Bewegung (den Weg der liebenden Hingabe) zu verbreiten.

In bildlichen Darstellungen stehen die fünf Persönlichkeiten meist nebeneinander, wobei Chaitanya Mahaprabhu im Zentrum steht.

pancatattva



Panca-tattva Maha-Mantra

 

(jaya) sri-krishna-caitanya prabhu nityananda
sri-advaita gadadhara srivasadi-gaura-bhakta-vrinda

Erläuterung von:
Seiner Göttlichen Gnade A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada:



Sri Caitanya Mahaprabhu wird stets von Seiner vollständigen Erweiterung Sri Nityananda Prabhu,
Seiner Inkarnation Sri Advaita Prabhu, Seiner inneren Kraft Sri Gadadhara Prabhu und Seiner Randkraft Srivasa Prabhu begleitet.
Er befindet sich inmitten von ihnen als die Höchste Persönlichkeit Gottes. Man sollte wissen,
dass Sri Caitanya Mahaprabhu stets von diesen anderen Tattvas begleitet wird.
Daher sind unsere Ehrerbietungen an Sri Caitanya Mahaprabhu vollständig, wenn wir sagen:
 „Sri-krishna-caitanya prabhu nityananda sri-advaita gadadhara srivasadi-gaura-bhakta-vrinda“.
Als Prediger der Krishna-Bewegung erweisen wir Sri Caitanya Mahaprabhu zunächst unsere Ehrerbietung,
 indem wir dieses Panca-Tattva-Mantra chanten; dann sagen wir:

 
Hare Krishna, Hare Krishna, Krishna Krishna, Hare Hare / Hare Rama, Hare Rama, Rama Rama, Hare Hare.
Es gibt zehn Vergehen beim Chanten des Hare-Krishna-Maha-Mantras, die jedoch beim Chanten des Pancatattva-Mantras,
nämlich Sri-Krishna-Caitanya Prabhu Nityananda Sri-Advaita Gadadhara Srivasadi-Gaura-Bhaktavrinda, nicht berücksichtigt werden.
Sri Caitanya Mahaprabhu ist als Maha-Vadanyavatara, die großmütigste Inkarnation, bekannt, da er die Vergehen der gefallenen Seelen nicht beachtet.
Um den vollen Nutzen des Chanten des Maha-Mantras (Hare Krishna, Hare Krishna, Krishna Krishna, Hare Hare / Hare Rama, Hare Rama, Rama Rama, Hare Hare)
 zu erlangen, müssen wir uns zunächst an Sri Caitanya Mahaprabhu wenden,
das Panca-Tattva-Mantra lernen und anschließend das Hare-Krishna-Maha-Mantra chanten wird sehr wirksam sein.


 




trichrist


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krishna isus




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vedische kosmologie#

Die Veden: 

(von Sanskrit veda für „Wissen“ oder „heilige Lehre“) sind die ältesten heiligen Schriften des Hinduismus. 

Sie gelten als fundamentale Offenbarungstexte und bilden die religiöse, philosophische und spirituelle Grundlage für viele indische Traditionen.

Hier ist ein kompakter Überblick über ihre Struktur und Bedeutung:

1. Entstehung und Natur

2. Die vier Haupt-Veden (Samhitas)

Die vedische Literatur wird in vier große Sammlungen unterteilt:

3. Die vier Schichten der vedischen Literatur

Jeder der vier Veden wird historisch und inhaltlich in vier Schichten unterteilt, die von ritueller Praxis zu tiefer Philosophie übergehen:

  1. Samhitas: Die ursprünglichen Hymnen und Mantras.

  2. Brahmanas: Kommentare und theologische Erklärungen zu den Ritualen.

  3. Aranyakas: „Waldtexte“, die sich mit der mystischen und allegorischen Bedeutung der Rituale beschäftigen (oft für Einsiedler gedacht).

  4. Upanishaden: Die philosophischen Schlussteile (auch Vedanta genannt). 

  5. Sie behandeln die Natur der Realität, das universelle Selbst (Brahman) und die individuelle Seele (Atman).

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Die Veden haben das spirituelle Denken weit über Indien hinaus geprägt und sind das Fundament für Konzepte wie Karma, Reinkarnation und Yoga.

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Die Bhagavad Gita 

(Sanskrit für „Der Gesang des Erhabenen“, oft einfach „Gita“ genannt) ist eine der bedeutendsten und bekanntesten heiligen Schriften des Hinduismus.

Sie ist ein philosophisch-spirituelles Lehrgedicht, das schätzungsweise zwischen dem 5. und 2. Jahrhundert v. Chr. verfasst wurde.

Obwohl sie oft als eigenständiges Buch gelesen wird, ist sie eigentlich ein kleiner Teil (700 Verse in 18 Kapiteln) 

des gigantischen indischen Nationalepos Mahabharata.

Die Ausgangslage: 

Ein Konflikt auf dem Schlachtfeld

Die gesamte Handlung der Gita ist in eine dramatische Rahmenhandlung eingebettet:

Der große Krieger Arjuna steht kurz vor einer gewaltigen Schlacht auf dem Feld von Kurukshetra. 

Auf der gegnerischen Seite stehen jedoch seine eigenen Verwandten, Lehrer und alten Freunde. 

Gefangen in einem tiefen moralischen Dilemma, bricht Arjuna verzweifelt zusammen. Er will nicht kämpfen, 

da er den Sinn des Lebens im Töten seiner Liebsten verliert.

Sein Wagenlenker ist kein Geringerer als Krishna, eine menschliche Verkörperung (Avatar) des göttlichen Prinzips. Das Gespräch, 

das nun zwischen den beiden auf dem Streitwagen mitten zwischen den Heeren entbrennt, ist die Bhagavad Gita.

Die Kernbotschaften der Gita

Krishna antwortet Arjuna nicht mit billigen Durchhalteparolen, sondern entfaltet eine tiefgründige Philosophie über das Leben, den Kosmos und die Pflicht. Die wichtigsten Konzepte sind:

Warum ist sie heute noch so populär?

Die Bhagavad Gita wird oft als Metapher für das menschliche Leben verstanden. 

Das Schlachtfeld von Kurukshetra symbolisiert den täglichen inneren Kampf, 

den jeder Mensch in sich austrägt – zwischen Pflicht und Verlangen, 

Gut und Böse, Zweifeln und Entschlossenheit.

Persönlichkeiten wie Mahatma Gandhi, Albert Einstein, 

Hermann Hesse und Aldous Huxley haben die Gita intensiv studiert und 

als eine ihrer größten Inspirationsquellen bezeichnet. 

Gandhi nannte sie zeitlebens sein „geistiges Wörterbuch“, 

das ihm in Momenten des Zweifels immer eine Antwort bot.


prabhupada  

https://www.prabhupada-books.de/biographie.html



AUSZUG AUS DER

BHAGAVAD-GITA
wie sie ist

Ausgabe von 1983

His Divine Grace
A. C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada

Kapitel 16



Der Segenspendende Herr sprach: Furchtlosigkeit,
Läuterung seines Daseins, Kultivierung spirituellen
Wissens, Mildtätigkeit, Selbstbeherrschung,
Darbringung von Opfern, Studium der Veden, tapasya
und Einfachheit; Gewaltlosigkeit, Wahrhaftigkeit und
Freisein von Zorn; Entsagung, Gleichmut, Abneigung
gegen Fehlerfinden, Mitleid und Freisein von Gier;
Freundlichkeit, Bescheidenheit und feste
Entschlossenheit; Stärke, Nachsicht, Standhaftigkeit,
Sauberkeit und Freisein von Neid und dem
leidenschaftlichen Verlangen nach Ehre — diese
transzendentalen Eigenschaften, o Sohn Bharatas,
zeichnen heilige Menschen aus, die von göttlichem
Wesen sind.
 
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Prabhubhakti feLiKs


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feliks03


feliks 2000



Prabhubhakti feLiKs





rennmaus01


Pfau
Rennmaus 






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UTAUNE

Uta=Sanskrit: "The Loved One"

United Nations of Earth

UTAUNE


https://erdcharta.de/die-erd-charta/





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